Aktuelles aus dem Bodenbrüterprojekt

02.04.2012

Vortrag zum Bodenbrüterprojekt auf der 50. Jahrestagung des VSO

Vom 30.03. bis 01.04. trafen sich Ornithologen aus ganz Sachsen und darüber hinaus in Zittau zur 50. Jahresversammlung und Sächsischen Ornithologentagung des Vereins Sächsischer Ornithologen (Opens external link in new windowMDR-Bericht). Das spannende Vortragsprogramm bot einen Einblick in zahl­reiche Aktivitäten von der Vogelberingung bis zum Artenschutz. Auch den Mitarbeitern des Bodenbrüterprojekts wurde Gelegenheit gegeben, erste Ergebnisse vorzustellen. Den Vortrag können Sie als pdf-Datei herunterladen. Zur generellen Problematik des Vogelschutzes im Agrar­raum sei an dieser Stelle nochmals auf das aktuelle Positions­papier der DO-G und des DDA verwiesen.

Initiates file downloadVortrag zur 50. VSO-Jahrestagung (5,0 MB)

Opens external link in new windowPositionspapier der DO-G und des DDA zu aktuellen Bestandssituation der Vögel der Agrarlandschaft


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Kiebitznester sind gut getarnt
einfacher Brutplatzschutz mit zwei Markierungsstangen

20.03.2012

Kiebitznester schützen!

Mit dem Einzug des Frühlings beginnt die Brutzeit des Kiebitzes. Die Männchen zeigen bereits über den Feldern ihre akrobatischen Balzflüge. Bald darauf legen die Weibchen vier gut getarnte Eier in eine Nestkuhle am Boden. Etwa vier Wochen später schlüpfen die Jungen.

Oft sind die Neststandorte auf Ackerland in der Nähe von Nassstellen zu finden, aber auch Erwartungsflächen für Mais oder Zuckerrüben sind sehr beliebt.

Dies ist problematisch, da die Nester leicht bei der Bearbeitung der Felder zerstört werden. Nassstellen sollten deshalb bei Verdacht auf eine Kiebitzbrut großräumig umfahren werden. Auf den Sommerungen gilt es, rechtzeitig vor der Bearbeitung die Nester zu markieren. Dies kann mit zwei Stangen, in Bearbeitungsrichtung etwa 5-10 m vor und hinter das Nest gesteckt, erfolgen. Bei der Bewirtschaftung wird das Kiebitznest kleinräumig umfahren und so gesichert. Der Bruterfolg ist durch die weitere Bewirtschaftung nicht eingeschränkt. Die Kiebitze profitieren sogar von den guten Sichtbedingungen, die eine erfolgreiche Gefahrenerkennung ermöglichen.

Hilfestellung beim Finden und Markieren von Kiebitznestern bieten die Mitarbeiter des Bodenbrüterprojekts oder die Unteren Naturschutz­behörden.

Sie können sich diesen Beitrag in ausführlicher Form als pdf-Datei herunterladen:

Initiates file downloadKiebitznester schützen! (0,2 MB)


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Feldweg ohne Rain
Statt Ackern in der Baumreihe lieber einen Feldrain belassen

30.01.2012

Neuregelung zu Landschafts­elementen

Zum 01.01.2012 ist eine Neu­regelung der InVeKoS-Ver­ordnung in Kraft ge­treten, die unter anderem die Land­schafts­elemente be­trifft. Bisher waren Feld­raine nicht mit Er­haltungs- und Pflege­verpflich­tungen nach CC ver­bunden. Da es aber bisher auch keine rechts­gültige Defini­tion dessen gab, was beihilfe­recht­lich als Feld­rain gilt, wurde im Zweifels­fall lieber bis zum Weg­rand ge­ackert. Nun ist der Feld­rain in Opens external link in new window§ 8a InVeKoSV ein­deutig be­schrieben. Alles was lang­gestreckt am Rand des Feldes liegt, schmaler als 2 m und mit gras- bzw. krautartigen Pflanzen bewachsen ist gilt als Feldrain und ist Teil der Nutzfläche. Es muss nicht bis zum Rand geackert werden! Nur bei einer Breite von mehr als 2 m ist der Feld­rain CC-relevant und unterliegt dem Be­seitigungs­verbot.

Feld­raine sind wertvolle Strukturen im Offen­land, die Reb­huhn, Feld­hase und vielen weiteren Tier­arten einen Lebens­raum bieten. Darüber hinaus sind sie Stand­ort für viele Pflanzen­arten der Segetal­flora.

Die Betriebs­prämie wird für Land­schafts­elemente wie den Feld­rain weiter­hin ge­zahlt. Zudem sind nach Opens external link in new window§ 5 (2) BNatSchG Land­schafts­elemente bei der land­wirtschaft­lichen Nutzung zu er­halten und nach Möglich­keit zu ver­mehren.


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Sommergerstestreifen in Mais (21.04.2011) - eine Möglichkeit, Bejagungsschneisen feldlerchengerecht anzulegen
Feldlerchenstreifen mit Blühmischung

14.12.2011

Jetzt auch in Sachsen: Bejagungsschneisen in Mais erhalten einen gesonderten Nutzungscode! (siehe Opens external link in new windowMedieninformation)

Bisher war es nötig, diese Schneisen auszumessen und als gesonderte Schläge zu führen. Lediglich die erst nachträglich in den bereits aufgelaufenen Mais gemähten Streifen durften als Mais codiert werden. Dies bleibt auch so. Zusätzlich gibt es für Brachestreifen oder mit einer Kultur bebaute Schneisen die neuen Nutzungscodes 176 und 177.

Das erleichtert nicht nur die Antragstellung. Die Schneisen haben neben dem jagdlichen Aspekt auch für den Naturschutz Bedeutung. Sie bieten Rebhuhn, Feldhase und anderen Tieren der sächsischen Agrarlandschaft einen Lebensraum. Die Streifen helfen zudem beim Biotopverbund. Auch für die Feldlerche können die Flächen geeignet sein.

Die feldlerchengerechte Anlage der Bejagungsschneisen ist einfach. Die Bodenbearbeitung der Maiserwartungsflächen muss bis 31.3. abgeschlossen sein, um den großflächigen Gelegeverlust im April zu vermeiden. Die Streifen werden entweder von der Bearbeitung ausgespart und der Selbstbegrünung überlassen oder mit Sommergetreide bestellt bzw. eine Saatgutmischung ausgebracht. Im April sind dies dann die einzigen bewachsenen Flächen. Die Feldlerche meidet die Schwarzbrache und brütet auf den Bejagungsschneisen.


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Die Stoppelbrache (links) bietet viel mehr Nahrung als die gescheibte Fläche (rechts).
Feldlerchenfenster in Winterraps

13.12.2011

Zum Abschluss des Jahres kann Bilanz gezogen werden. Während der Brut­zeit 2011 wurden auf über 200 ha Maß­nahmen des Boden­brüter­projekts durch die be­teiligten Land­wirt­schafts­betriebe umgesetzt. Hinzu kamen im Sommer ca. 120 ha Stoppel­brache. Für das Betriebs­jahr 2011/12 wurden Verträge über etwa 400 ha Arten­schutz­maßnahmen für Rebhuhn, Kiebitz und Feldlerche ab­geschlossen. Die meisten dieser Flächen sind bereits an­gelegt.

Die Stoppelbrachen (Maßnahme R3) wurden im Spätsommer regelmäßig begangen und die dort vorkommenden Arten dokumentiert. Auf einer Fläche wurden dabei auch Reb­hühner bei der Nahrungs­suche beobachtet. Die Beobachtungen weiterer Arten um­fassten Finken­vögel, wie Grünfink, Stieglitz oder Bluthänfling, die auf den Flächen nach Nahrung suchten. Kraniche und Kiebitze rasteten auf ihrem Zug gen Süden auf den Stoppel­brachen. Ausführliche Informationen zu den positiven Wirkungen der Stoppel­brache finden Sie im Initiates file downloadBodenbrüterrundbrief Nr. 4.

Auch für andere Maßnahmen, wie Kiebitz­inseln und Feld­lerchen­fenster, liegen nun aus­reichend Daten vor. Entsprechende Grafiken und Tabellen sind auf der über­arbeiteten Opens internal link in current windowErgebnis­seite ver­linkt.

Im Winter finden wieder eine Reihe von Vortrags­veranstaltungen statt. Die Fach­informations­veranstaltungen des LfULG sind speziell für Land­wirte, die Termine in den ornitho­logischen Fach­gruppen stehen allen Interessenten offen.

Termine der Fach­informations­veranstaltungen für Land­wirte:

06.01.2012

LfULG-Außenstelle Großenhain, Land­kreis Meißen

11.01.2012

9:30 Uhr, Hotel „Reichenbacher Hof“ in Reichenbach/OL, Land­kreis Görlitz

17.01.2012

10-12 Uhr, LfULG-Außenstelle Pirna, Landkreis Säch­sische Schweiz-Ost­erzgebirge

02.02.2012

18 Uhr, Servicestelle Freiberg-Zug, Land­kreis Mittel­sachsen

09.02.2012

18 Uhr, Agroservice GmbH, am Bahnhof, Altmittweida, Land­kreis Mittel­sachsen

 

Die Präsentation können Sie auf unserer Opens internal link in current windowDownloadseite herunter­laden.

 

Weitere Vortragstermine:

10.02.2012

19 Uhr, NABU-Fachgruppe Ornithologie Groß­dittmanns­dorf


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Rebhuhngerechte Kombinationsbrache aus einer Blühbrache (links) und einem regelmäßig aufgerauten Schwarzbrachestreifen (rechts)

04.07.2011

Mit dem Ende der Brutsaison 2011 beginnen im Bodenbrüterprojekt die Vorbereitungen auf das kommende Betriebsjahr. In den folgenden Wochen werden die Projektkoordinatoren erneut zahlreiche Betriebe zu möglichen Maßnahmen beraten. Die aktuellen Maßnahmen liegen derzeit im Entwurf vor (Initiates file downloadlink). Grundsätzlich werden die bisher erprobten Maßnahmen in bewährter Form umgesetzt. Neu ist eine Variante der Feldlerchenstreifen in Mais mit einem biogasanlagentauglichen Gemenge aus Winterroggen und -erbsen bzw. -wicken. Wir würden uns freuen, wenn dies einige Betriebe im Rahmen der Erprobung testen würden.

In diesen Tagen erhalten zudem alle am Projekt beteiligten Landwirte den dritten Initiates file downloadBodenbrüterrundbrief. Darin sind bereits vorab einige Ergebnisse der Brutsaison 2011 benannt. Sobald Ende Juli auch die Feldlerchenkartierungen abgeschlossen sind, werden die Resultate auf der hiesigen Ergebnisseite eingestellt.


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Staatsminister Kupfer im Gespräch mit dem Koordinator der Lokalen Rebhuhninitiative Südraum Riesa Thomas Fischer von der Grünen Liga Hirschstein
Die Bürgermeisterin der Gemeinde Hirschstein übergibt eine Infomappe der Region

23.05.2011

Am 18.05.2011 informierte sich der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Frank Kupfer südlich von Riesa über die dortige Lokale Rebhuhninitiative. Die Initiative wurde im Frühjahr 2011 mit dem Ziel gestartet, das Rebhuhn vor Ort zu erhalten. Ansprechpartner ist die Grüne Liga Hirschstein e. V., fachlich unterstützt von der Sächsischen Vogelschutzwarte Neschwitz.

Thomas Fischer, Vorsitzender der Grünen Liga Hirschstein, erläuterte die Beweggründe, Aktivitäten und Ziele der Initiative. So erfuhr der Minister, dass bereits mehrere Landwirtschaftsbetriebe auf etwa 20 ha Fläche Brachen zur Stärkung der Rebhuhnpopulation angelegt haben. Bei noch maximal fünf Brutpaaren im Südraum von Riesa ist dies auch dringend notwendig, wenn es gelingen soll, diese Leitart der sächsischen Kulturlandschaft zu bewahren. Die Brachen wurden überwiegend mit Wildkräutern unter Nutzung heimischer Saatgutmischungen begrünt. Dies schafft nicht nur Lebensräume für das Rebhuhn sondern auch für eine Reihe weiterer Arten, wie Feldhase oder Braunkehlchen. Zudem erhöht sich mit einer vielgestaltigen Landschaft die Lebensqualität der Menschen in der Region.

Dies sahen auch die Bürgermeisterin der Gemeinde Hirschstein, Vertreter mehrerer Agrarbetriebe und der Jägerschaft sowie die örtlichen Ornithologen so. In den kommenden Jahren sollen die bestehenden Restvorkommen des Rebhuhns stabilisiert und durch geeignete Maßnahmen vernetzt werden. Durch gemeinsame Anstrengungen aller Akteure kann es gelingen, die Art zu erhalten und eine Wiederbesiedlung bereits verwaister Feldfluren zu ermöglichen.

Der Minister lobte ausdrücklich das Engagement und machte deutlich, dass es das Bekenntnis Aller zum Erhalt der Artenvielfalt dringend braucht. Er verband dies zudem mit der Hoffnung, dass vergleichbare Initiativen auch an anderen Orten des Freistaates entstehen.

 

Opens external link in new windowMitteilung des SMUL zum Ministerbesuch


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Nasstelle in Winterroggen - Brutplatz für den Kiebitz
noch unvollständiges Kiebitzgelege Ende März (insgesamt werden meist vier Eier gelegt)
Informationstafel am Feldrand mit Prospektboxen
Lebensraum des Rebhuhns - nur an wenigen Stellen sieht es heute noch so aus

14.04.2011

Die Brutsaison 2011 hat begonnen. Aufgrund der warmen Witterung ist das Brutgeschehen beim Kiebitz bereits in vollem Gange. Vielerorts sind Fehl- und Nassstellen vorhanden, die jetzt zur Brut genutzt werden. Bitte achten Sie aber auch abseits davon auf Kiebitzgelege. Insbesondere auf Maiserwartungsflächen werden alljährlich viele Kiebitzbruten im Zuge der Bestellung im April zerstört. Zur erfolgreichen Brut genügt es, die Nester zu markieren und bei der Bearbeitung zu umfahren.

Neben den bereits im Herbst 2010 angelegten Maßnahmenflächen, konnten im Frühjahr weitere Flächen in das Bodenbrüterprojekt aufgenommen werden. Somit werden während der Brutsaison über 200 ha Ackerland im Bodenbrüterprojekt vogelschutzgerecht bewirtschaftet. Hauptaugenmerk ist dabei einerseits die Erprobung von Maßnahmen wie Kiebitzinsel, Feldlerchenfenster oder Feldlerchenstreifen und andererseits die Sicherung wichtiger Brutvorkommen des Kiebitzes. Zur Bewertung der Maßnahmen führen die Projektkoordinatoren und viele Mitarbeiter aus dem ehrenamtlichen Naturschutz regelmäßig Kontrollen durch.

Zum Erhalt des in Sachsen besonders stark gefährdeten Rebhuhns starten 2011 "Lokale Rebhuhninitiativen". Unter dem Motto "Das Rebhuhn vor Ort erhalten" soll unter Einbindung aller Akteure versucht werden, einen hinreichend großen Flächenpool rebhuhngerecht zu bewirtschaften. Nur bei gemeinsamer Anstrengung von Naturschützern, Landwirten, Jägerschaft und Behörden kann es gelingen, diese einst häufige Art in der sächsischen Agrarlandschaft zu bewahren. Bisher wurden zur Umsetzung der Initiativen Partner in drei Vorkommensgebieten des Rebhuhns im Raum Wurzen, im Südraum Riesa und im Bereich Dresden-Rähnitz gewonnen. Weitere Initiativen sollen folgen.


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Feldlerchenfenster in Winterraps

08.12.2010

Mit dem Ende der Brutsaison 2010 liegen nun die Daten aus der Erfolgs­kontrolle vor. Die Ergebnisse werden, wie schon 2009, im jähr­lichen Projekt­bericht zusammen­gefasst und aus­gewertet. Einiges finden Sie auch in der Opens internal link in current windowErgebnis-Rubrik.

Die Beratung der Land­wirte zu Maß­nahmen im Betriebs­jahr 2010/2011 ist ab­geschloßen. Der Fokus richtete sich auf Maß­nahmen, für die es bisher an Er­fahrungen fehlte. So wurde bei der ge­mein­samen Flächen­auswahl auf die Um­setzung in speziell aus­gewählten Kultur­arten ge­achtet. Für das Betriebs­jahr 2010/11 konnten bereits 34 Maß­nahmen mit 20 Betrieben auf über 200 ha ver­einbart werden. Die meisten Flächen wurden bereits bei der Aus­saat im Herbst 2010 an­gelegt, weitere folgen im Frühjahr 2011. In einigen Kulturen sind z. B. die Feld­lerchen­fenster bereits jetzt im auf­keimenden Be­stand er­kenn­bar.

Feld­lerchen­fenster werden übrigens seit 2009 bundes­weit im Opens external link in new windowProjekt "1000 Äcker für die Feldlerche" des NABU Deutsch­land und des Deutschen Bauern­verbands um­gesetzt. Ein­gebettet in diese Initiative hat auch der Säch­sische Landes­bauern­verband (SLB) ein Feld­lerchen­projekt auf­gelegt, welches von der Säch­sischen Vogel­schutz­warte Nesch­witz unter­stützt wird (Opens external link in new windowHandreichung nur für SLB-Mitglieder). Weitere Informationen zu Feldlerchenfenstern in anderen Bundesländern finden sie Opens external link in new windowhier.

Anfang Februar 2011 wurde der zweite Initiates file downloadBodenbrüterrundbrief verschickt. Mit dem Rundbrief werden die beteiligten Landwirte zukünftig über alle wichtigen Ereignisse und Ergebnisse des Bodenbrüterprojekts informiert. Zudem werden im Rahmen der Winterschulungen für Landwirte Vorträge zum Bodenbrüterprojekt angeboten.


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